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© Warner Bros.
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Filmkritik: Der Hobbit - Smaugs Einöde

 

In „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ setzt Titelheld Bilbo Beutlin das Abenteuer seiner epischen Mission fort: Zusammen mit Zauberer Gandalf und 13 Zwergen unter der Führung von Thorin Eichenschild versucht er das verlorene Zwergenreich Erebor zu befreien.

Die Gefährten haben den Beginn ihrer unerwarteten Reise überstanden – auf ihrem Weg gen Osten begegnen sie nun dem Hautwechsler Beorn und im trügerischen Düsterwald einem Schwarm gigantischer Spinnen. Sie werden von den gefährlichen Waldelben gefangen genommen, können aber entkommen, erreichen Seestadt und schließlich den Einsamen Berg selbst, wo sie sich der größten Gefahr stellen müssen – einem Monster, das alle bisherigen an Grässlichkeit übertrifft: Der Drache Smaug fordert nicht nur den ganzen Mut der Gefährten heraus, sondern stellt auch ihre Freundschaft auf eine harte Probe – bis sie sich schließlich fragen müssen, ob ihre Reise überhaupt noch einen Sinn ergibt.

Ich habe schon wirklich viele Filme gesehen, und der Hobbit ist einer der besten. Es fällt schwer hier Minuspunkte zu finden. Als ich hörte, dass der Film fast 3 Stunden haben wird, war mein erster Gedanke: "Hoffentlich ist der gut, nicht das man da Längen über Längen hat". Ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist packend erzählt, und schon alleine wegen des Drachens muss man Film sich ansehen. Eine Stimme die eines Drachens würdig ist. Extrem nach unten gepitcht bebt der ganze Kinosaal, und man ist nur noch von diesem Geschöpf fasziniert. Von einigen kam als Kritik, dass das Gold unecht wirken würde. Dies ist bei mir nicht in die Kritik eingeflossen, schlicht weil es erstens nicht so wichtig ist, zum anderen habe ich noch nie echtes flüssiges Gold sehen können. Ich kenne es nur aus dem TV oder Kino, und wer sagt mir, dass es dort nicht aufgehübscht wurde. Im Hobbit sieht das Gold aus wie etwas zähflüssigeres goldenes Wasser. Aber das ist dann schon Jammern auf sehr sehr hohem Niveau. [zurück...]


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