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Filmkritik: Die Pute von Panem - Starving Games

Eine Parodie auf "Die Tribute von Panem - Catching Fire"

 

Das Ding mit den Spielen kann beginnen: In einer reichlich großen Zeremonie wird die jüngere Schwester der Heldin auserkoren, an den 75. Starving Games teilzunehmen – dem dicksten TV-Spektakel des bösen Präsidenten Snowball (Diedrich Bader). Das ist der Moment für Kantmiss Evershot (Maiara Walsh)! Erfolgreich drängelt sie sich vor und nimmt den Platz ihrer Schwester ein. Getreu dem Show-Motto ‘Kämpfe um zu überleben‘ ist Kantmiss fest entschlossen zu gewinnen – ein Sieg würde ihr helfen, ihre Familie zu ernähren. Geschenkt. Aber es macht sie vor allen Dingen berühmt!! Ihren eifersüchtigen Freund Dale (Brant Daugherty) lässt sie zurück und steigt zusammen mit ihrem Kumpel Peter (Cody Allen Christian) und dem District 12 Team in den Wettstreit ein. Doch ist Peter wirklich derjenige, der er vorgibt zu sein? Was macht ein singender Popstar plötzlich im Wald? Und woher kommen all die Leute aus diesem Zauberinternat? Kantmiss erlebt ein wildes Abenteuer, in dem sie auf ihr Talent fürs Bogenschießen mal so richtig pfeifen kann…

So richtig prickelnd hört sich die Story bereits jetzt nicht an, jedoch sollte man vor der Kritik nicht direkt voreingenommen sein. Allerdings haben sich die schlimmsten Befürchtungen bewahrheitet: Ein schlechter Film mit schlechten Schauspielern, einer miesen Story und nicht lustigen Witzen. Dieser Film gehört zu den schlechtesten des Jahres, aber man muss ihn sich ja nicht freiwillig ansehen...

 

Bewertung: Durchgefallen [zurück...]