Kino

Need For Speed Poster
© Constantin

Filmkritik: Need For Speed

 

Tobey Marshall (Aaron Paul) ist Mechaniker, größter Muscle-Car-Fan und illegaler Street Racer. Als er sich mit dem reichen, arroganten Ex-NASCAR-Rennfahrer Dino Brewster (Dominic Cooper) zusammentut, um seine Werkstatt zu retten, beginnt der Ärger für Tobey: Dino hängt ihm einen Mord an, den er gar nicht begangen hat. Während Tobey für ein paar Jahre ins Gefängnis wandert, nutzt Dino die Gunst der Stunde und expandiert. Wieder in Freiheit startet Tobey einen erbarmungslosen Rachefeldzug gegen seinen ehemaligen Partner. Als dieser Wind von Tobeys Plan bekommt, setzt er ein hohes Kopfgeld auf ihn aus. Von nun an liefert sich Tobey nicht nur mit der Polizei eine schonungslose Verfolgungsjagd quer durch die USA. Ein Rennen auf Leben und Tod beginnt…

 

Bei Filmen wie "Need For Speed" erwartet man entweder eine flache oder gleich gar keine Handlung und leider wird man in dieser Hinsicht auch nicht enttäuscht. Immerhin sind die Rennen schön anzusehen und einige Strecken wirken direkt wie aus der namensgebenden Spielvorlage. Auch der gelbe Schulbus – der in fast jedem "Need For Speed"-Spiel vorkommt – darf natürlich nicht fehlen, ebenso wenig wie die irrwitzigen Sprünge. Den Einsatz der 3D-Technik hätte man sich bei diesem Film allerdings komplett sparen können, da praktisch keine Tiefenwirkung vorhanden ist. Aufgrund der dürftigen Story und dem misslungenen 3D erhält "Need For Speed" nur 3 von 8 Punkten. [zurück...]

Need For Speed
© Constantin